In einem gemeinsamer Antrag von Grünen, FWB und CDU wurde die Gemeindeverwaltung aufgefordert, Gespräche mit dem Heimat- und Geschichtsverein zu führen, mit dem Ziel den Gestattungsvertrag zu verändern.
Aufgrund der bereits geleisteten Investitionen zur Sanierung des Gebäudes der Liegenschaft Rheinstraße 44 (Heimatmuseum) in Höhe von über 1,5 Millionen Euro sowie der laufenden Kosten für den Betrieb des Heimatmuseums von knapp 38.000 Euro pro Jahr und der schwierigen finanziellen Lage der Gemeinde, wird die Notwendigkeit gesehen, durch eine breitere Nutzung der Räumlichkeiten (EG5 – Mehrzweckraum und EG2 - Empfang und Küche) sowie des Hofes eine Einnahmesituation zu schaffen, z.B. durch die Vermietung an Privatpersonen für kleinere Hochzeitsfeiern und private Feiern.
Zur besseren Organisation soll daher die alleinige Entscheidung über die Belegung der Räumlichkeiten im Heimatmuseum auf die Gemeindeverwaltung übertragen werden. Die Gemeindeverwaltung ist aufgefordert das Gespräch mit dem Vorstand des Heimat- und Geschichtsvereins Biebesheim e.V. zu suchen und die Gemeindevertretung über das Ergebnis in Kenntnis zu setzen.
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