Außer Kosten hat der ehemalige, baufällige Plusmarkt der Gemeinde keinen Nutzen gebracht. Die Verwaltung schlug daher den Verkauf des 1.145 m² großen Grundstücks mit der Vorgabe „Wohnbebauung“ vor. Ein entsprechender Kaufvertrag sollte der Gemeindevertretung vorgelegt werden.
Dieser Vorschlag war uns GRÜNEN jedoch zu unspezifisch. Angesichts des bestehenden Wohnungsmangels in unserer Gemeinde stellten wir deshalb den Antrag, auf dem Grundstück ein Mehrfamilienhaus mit mindestens vier Wohneinheiten zu errichten.
Ein Durchführungsvertrag soll dabei die Interessen der Gemeinde gegenüber dem zukünftigen Käufer sichern. Die Gemeindevertretung erhält ein Entscheidungsrecht vor Vertragsabschluss. Sollte kein geeignetes Konzept für ein Mehrfamilienhaus vorgelegt werden, behält sich die Gemeinde vor, den Verkauf nicht durchzuführen.
Der Antrag fand eine Mehrheit im Gemeindeparlament.
So schaffen wir verantwortungsvoll neuen Wohnraum
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