Trockenheit, Pilzerkrankungen setzen den Bäumen zu. Deutlich erkennbar waren abgestorbene Spitzen und Stämme sowie schwarze Stellen an den Rinden.
Ahorne sind von der Rußrindenkrankheit betroffen und Schäden durch Eschentriebsterben seien zu beklagen.
Ob sich die Naturverjüngung durch Eichen erfolgreich zeige, bleibe abzuwarten. Forstamtsleiter Velbecker, hält es deshalb für notwendig, diese Entwicklung im Blick zu behalten und ggf. mit Nachpflanzungen zu reagieren.
Eine Ausweitung des Wäldchens wäre möglich. Dies würde zu mehr Schadstoffbindung, Luftreinhaltung und Wasserbindung sorgen. Doch hierfür sei im Vorfluterbereich eine Erlaubnis des Regierungspräsidiums notwendig.
Die aktuellen Umfragezahlen aus Sachsen-Anhalt sind extrem besorgniserregend. Die AfD steht wenige Sitze vor einer absoluten Mehrheit. Wenn wir [...]
Schon nach einem Jahr ist offensichtlich: Diese Koalition ringt mehr mit sich selbst als mit den Problemen des Landes. Gerade jetzt bräuchte [...]
Ein Krisenaktionsplan für spürbare Entlastung und langfristige Resilienz. Von Katharina Dröge und Franziska Brantner.