Es sei Putins Krieg und der Krieg seines Regimes auf einen souveränen demokratischen Staat.
Ein Krieg, der durch nichts zu rechtfertigen sei, unter dem die Menschen in der Ukraine, aber auch in Russland zu leiden haben.
Tagtäglich ist die Bevölkerung in der Ukraine den Angriffen durch Putins Streitkräften ausgesetzt.
In dieser Mahnwache soll daher insbesondere an die Männer und Frauen gedacht werden, die sich mutig und oftmals auch ohne Waffen, den Streitkräften entgegenstellen, um ihre Kinder, Angehörige und ihre Heimat zu schützen. Die Gedanken gelten den zahlreichen Menschen, die bereits ihr Leben verloren haben und ihren Hinterbliebenen, den Verletzten, den Geflüchteten und allen Menschen in der Ukraine, die die Auswirkungen dieses unmenschlichen Krieges erleiden müssen.
Aber auch an die Menschen auf russischer Seite sei zu denken, die im Wissen auf mögliche Verhaftungen, dennoch entschlossen gegen Putins Krieg auf die Straßen gehen und für die Beendigung des Krieges eintreten.
Die Veranstalter*innen fordern von Putin die sofortige Beendigung des Krieges. Es darf keinen Schritt zurück in die Vergangenheit geben. Eine Welt in der Demokratie, Freiheit, Respekt und die Einhaltung der Menschenrechte an erster Stelle stehen, muss das Ziel aller sein.
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